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Meine Mobilität

Die Fotos und Fahrzeuge sind der Reihe nach den Jahren geordnet.

Modell SL1 S Habe ich mit 14 Jahren gefahren!

Baujahre: 1970 - 1971 Stückzahl alle Modelle: 60.200 Bereits 1971 kam der Nachfolger des SL1, das SL 1S, auf den Markt. Dieses neue Modell besaß nun eine Vorderradschwingenfederung und einen Gepäckträger über dem Vorderrad. Doch die Absatzzahlen befriedigten nicht. Erschwerend kam noch hinzu, daß Sturzhelm und Fahrerlaubnis auch für diese Mofa-Klasse Pflicht wurden. Nachdem der unverkaufte Fahrzeugbestand ständig zunahm, erfolgte im März 1972 kurzentschlossen die Einstellung der Produktion dieser doch eigentlich recht zukunftsträchtigen Fahrzeugklasse. Der Motor des SL 1 wurde allerdings weiter verwendet. Er wurde noch bis 1989 als Antriebsquelle bei Rasenmähern eingesetzt, was ja durchaus für seine Qualität spricht.Technische Daten SL 1S Technische Daten SL 1S Motor M 51 A Vergaser 11 N1-1 Leistung (kW (PS) / U/min) 1,18 (1,6) / 4000 Hub / Bohrung (mm) 39,5 / 40 Hubraum (ccm) 49,6 Schmierung Gemisch 1:33 (Einfahrzeit: 1:25) Kühlung Fahrtwind Zündung (Grundplatte) Typ SLMZ 8306.11-100 / 6V Zündspule in SLMZ Zündkerze M14-225 Scheinwerfer (W) 15, dauerabgeblendet Rücklicht (W) 5 Getriebegänge 1 Schaltung ohne Hauptdüse/Nadeldüse 55 / 217 Bereifung 20x2,25 Kraftstoffbehälterinhalt (l) 3,2 Leermasse (vollgetankt) (kg) 40,5 Zul. Gesamtmasse (kg) 135 Höchstgeschwindigkeit (km/h) 30 Kraftstoffverbrauch (l/100 km) 1,9 Sitzplätze 1

Simson Star

Simson Star (...[??ta???]) ist die Bezeichnung für ein zweisitziges Kleinkraftrad aus der sogenannten Vogelserie des früheren thüringer Fahrzeugherstellers VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Simson Suhl. Das Modell trug die Typbezeichnung „SR4-2“ (1964–1968) bzw. später „SR4-2/1“ (1968–1975). Simson Star, frühe Ausführung (restauriert) Der Star war zusammen mit dem parallel gebauten SR4-1 "Spatz" Nachfolgemodell des SR2E und wurde, zusammen mit dem später ebenfalls parallel gebauten SR4-4 "Habicht", ab 1975 vom S50 abgelöst. Die Produktion des Simson "Star" begann fast zeitgleich mit dem Roller Schwalbe im Herbst 1964. Bis zum Serienauslauf im Jahre 1975 wurden 505.800 Stück verkauft. Viele Teile des Stares stammten aus einem „Baukastensystem“, welche so gleichermaßen auch bei den weiteren Kleinkrafträdern der Vogelserie verwendet wurden, wie beispielsweise der 3,4 PS starke, gebläsegekühlte 50 cm³-Zweitaktmotor, Sitzbank, Räder, Lenker mit Anbauteilen, die damals üblichen Lenkerendenblinker, Scheinwerfer, Kettentrieb und -Kasten oder z. B. die gesamte Elektrik. Der Motor besaß ein fußgeschaltetes Dreiganggetriebe und wurde mittels Kickstarter gestartet. War die ursprüngliche Typbezeichnung noch „M 53 KF“, so wurde die Weiterentwicklung 1968 „M 53/1 KF“ genannt. Diese brachte eine knapp 7%ige Senkung des Benzinverbrauchs und eine angenehmere Leistungscharakteristik mit sich. Die Höchstgeschwindigkeit des Stares betrug etwa 60 km/h. Lackiert wurde er während des gesamten Produktionszeitraumes stets, ebenso wie der Spatz, in weinrot (Farbton etwa RAL 3005) mit hellgrau-grünen seitlichen Verkleidungsteilen, Tank, Rücklichthalter und Lenkerschale (Farbton etwa RAL 6019). Eine Farbvariante war in einem braun-rot lackiert (Farbbezeichnung "Maron"). Der Ladenpreis (EVP) des Simson-"Star" lag in der DDR bei 1200,- Mark.Motor Zweitakt-Ottomotor Zylinder 1 Starter Kickstarter Kühlung Radialgebläse Bohrung 40 mm Hub 39,5 mm Hubraum 49,6 cm³ Verdichtung 9,5:1 Drehmoment 4.41 Nm bei 5000 1/min Leistung 3,4 PS bei 6500 1/min 3,4 PS bei 5750 1/min Höchstgeschwindigkeit 60 km/h Getriebegänge 3, Fußschaltung Kraftstoff Normalbenzin 1:33 Verbrauch je 100 km 3,0 l 2,8 l Vergaser NKJ 153-6 (ab 1965 16N1-1) 16N1-6 Tankinhalt 8,5 l Leergewicht 73,5 kg Zulässiges Gesamtgewicht 230 kg Bremse vorn/hinten Vollnaben Radführung vorn/hinten Langschwinge mit Federbeinen Sitzplätze 2 Stückzahl gebaut 505.800 Bauzeit 1964–1968 1968–1975 Sonstiges Motor M53 KF Weiterentwickelter Motor M53/1 KF

S50

In Deutschland sind die Fahrzeuge dieses Typs immer noch beliebt, weil sie aufgrund des Einigungsvertrages und der Fahrerlaubnisverordnung (§§76 FeV, Nr. 8 §6 Abs. 1) trotz einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h mit einer Fahrerlaubnis der Klasse M gefahren werden dürfen. Normalerweise ist die Klasse M auf Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h beschränkt.Motor Zweitakt-Ottomotor Zylinder 1 Hubraum 49,6 cm³ Drehmoment 5,0 Nm bei 4800/min Leistung 3,6 PS bei 5500/min Höchstgeschwindigkeit 60 km/h Getriebegänge 3, Fußschaltung Kraftstoff Zweitaktgemisch 1:50 Verbrauch je 100 km 2,8 l Tankinhalt 9,5 l (ab 1978 8,7 l) Leergewicht 75 kg 78,5 kg Zulässiges Gesamtgewicht 230 kg Sitzplätze 2 Stückzahl gebaut 68.300 81.400 287.400 125.000 Bauzeit 1975–1980 1975–1976 1976–1980 1976–1980 Sonstiges Ohne Zündschloss und Blinkanlage Mit Zündschloss und Blinkanlage Mit Zündschloss und Blinkanlage, stärkerer Lichtmaschine und Elektronikzündung

Saporoschez

as Modell ZAZ-965 wurde zwischen 1960 und 1969 gebaut. Es besaß eine selbsttragende Karosserie, deren Design dem seinerzeit erfolgreichen Fiat 600 glich. Angetrieben wurde der Wagen von einem im Heck montierten, luftgekühlten eMZ-965-OHV-V4-Motor mit 887 cm³ Hubraum. Dieser zum größten Teil aus Aluminium gefertigte Motor leistete 26 PS (19,4 kW) (im ZAZ-965A: 27 PS (20,1 kW)). Das Grundmodell verließ zwischen 1960 und 1963, die verbesserte Version ZAZ-965A (erkennbar an den veränderten Lufteinlässen) zwischen 1962 und 1969 die Fließbänder. Das Modell SAS-966 wurde zwischen 1967 und 1974 gebaut, seine 3,80 m lange Karosserie ähnelte nun dem NSU Prinz 4, Technik und Motor wurden nur geringfügig angepasst. Angeboten wurde ab 1968 auch eine Variante mit einem 956 cm³-Reihenmotor, der 44 PS leistete. Das Modell SAS-968 wurde von 1972 bis 1980 gebaut. Die wesentliche Neuerung war der Motor: MeMZ-968. Dieser V4-Motor wies einen Hubraum von 1196 cm³ auf und leistete 40 PS (es gab auch Exportversionen mit anderen Vergasern mit 45 und 50 PS, Normalbenzin). Von 1979 bis 1994 (Einstellung der Produktion) wurde das etwas modernisierte Modell SAS-968M gebaut. Abgelöst wurde der SAS-968 durch den seit 1987 gebauten ZAZ Tavria, eine Kombilimousine mit Vorderradantrieb und wassergekühltem Frontmotor. Insgesamt liefen in Jahren 1960-1994 3.422.444 Autos vom Band.Modell SAS-965 (965A): Motor: MeMZ-965(966), 26(27)PS/4000 rpm Hubraum 898 cm³ Bohrung/Hub: 72/54,5 mm Größe: 3330 mm, 1395 mm, 1450 mm (Länge, Breite, Höhe) Radstand: 2023 mm Getriebe: 4 Vorwärts + 1 Rückwärtsgang Gewicht: 650 kg Maximalgeschwindigkeit: 80/(100) km/h Felgengröße: 5,20-13 Zoll Treibstofftank: 30 l Durchschnittlicher Verbrauch: 5.5 l/100 km Modell SAS-968A: Motor: MeMZ-968(968A) 40 PS (MOZ 76) Hubraum: 1196 cm³ Bohrung: 76 mm Getriebe: 4 Vorwärts + 1 Rückwärtsgang Gewicht: 740 kg Max.Geschwindigkeit:125 km/h Tankinhalt: 42 l

Trabant P500

Trabant heißt die ab 1957 in der DDR gefertigte Pkw-Baureihe der Hersteller VEB Automobilwerk Zwickau und VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau. Zwischen November 1957 und April 1991 wurden in Zwickau insgesamt 3.051.385 Fahrzeuge der Trabant-Baureihe produziert. Beim deutschen Kraftfahrt-Bundesamt waren zum 1. Januar 2011 noch genau 33.726 Fahrzeuge in Deutschland registriert[1]. Viele Fahrzeuge wurden zu DDR-Zeiten in die C(SSR, nach Polen und vor allem Ungarn exportiert. Das Fahrzeug galt als sparsam, preiswert und robust, hatte jedoch gegen Ende der Produktionszeit auf Grund des veralteten Modelldesigns und fehlender Neuerungen seinen Zenit deutlich überschritten. Im DDR-Sprachgebrauch wurde der Trabant meist Trabi (Trabbi) genannt. Das Auto entwickelte sich in den letzten Jahren bei „Ostalgikern“ und anderen Autoliebhabern zu einem Sammlerauto mit Kultstatus.Produktionszeitraum: 1957–1962 Motoren: 500 cm³-Zweitakt-Otto 13,2–14,7 kW Länge: 3.361–3.600 mm Breite: 1.493 mm Höhe: 1.460 mm Radstand: 2019 mm Leergewicht: 620 kg

Trabant 601

habe ich selber aus dem Vorgänger P500 umgebastelt, zugelassen und gefahren. Umbaukosten ca.4000 Mark Bauzeit ca. 2 Monate

Schönes Holzkajütboot.

Russischer Aussenbordmotor Namens "Wicher" mit 30 PS hat das Schiff mit viel Krach und Lärm durch das Wasser geschoben. Kajüte, Kochecke, 4 Schlafplätze Schwerin-Reinsberger Gewässer mit mir durchquert.

Jetta GTI 110 PS...Hammer Teil damals

Zeitgleich

 

Boot Eurosport

3 Schlafplätze, Kocher, 125PS Innenborder OMC, Powertrimm, Wasserski, ect.

Dienst und Zweitwagen

Zeitgleich

Gute Frage

Mein letzter Wagen

Der letzte Wagen ist immer ein Kombi!!!

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